
Internationales
Chemikalienbewertung global gedacht
Unter Vorsitz des BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung wachsen die Aktivitäten von ILMERAC weiter. In dem internationalen Netzwerk werden Methoden für die Risikobewertung von Chemikalien in Lebens- und Futtermitteln weiterentwickelt. In 2025 teilten Fachleute ihr Wissen unter anderem zu Künstlicher Intelligenz (KI), neuartigen Methoden (englisch: New Approach Methodologies; NAMs) und internationaler Zusammenarbeit auf Foren bei der Weltgesundheitsorganisation, in Dubai, Vietnam und China. In 2026 liegt ein Fokus auf neuartigen Technologien in der chemischen Risikobewertung. Die Jahrestagung findet am Rande einer KI-Konferenz in Paris statt.
Mehr erfahren: Externer Link:BfR-Informationen ILMERAC (auf Englisch)
Interna

Partnerschaftlicher Austausch
Die strategische Entwicklung des BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung und seiner französischen und dänischen Partnereinrichtungen ANSES und DTU Food stand im Mittelpunkt des jährlichen Treffens im März 2026 in Berlin. Weitere Themen waren die gemeinsame Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und der fachliche Austausch, etwa zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz und zum Aufbau von Kapazitäten in der Risikobewertung. In der Folge stehen Expertenaustausche zur Vertiefung gemeinsamer Themen an.
Mehr erfahren: Externer Link:BfR-Presseinformation „BfR, DTU und ANSES schließen Kooperationsvereinbarung“
Kooperationen ohne Grenzen
Die Stärkung des Verbraucherschutzes über Ländergrenzen hinweg: Dafür hat das BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung in 2025 seine Zusammenarbeit mit neuen Partnern aus Moldau, Saudi-Arabien und Lettland ausgebaut. Im Fokus stehen der Austausch zu wissenschaftlicher Risikobewertung, Wissenstransfer, Kapazitätsaufbau und die Vernetzung von Fachkräften. Gemeinsame Themen sind neben der Lebensmittelsicherheit auch neue Bewertungsmethoden, digitale Werkzeuge und verständliche Risikokommunikation.
Mehr erfahren: Externer Link:BfR-Informationen Kooperationen
Veranstaltungen
Gemeinsam in Sachen KI
Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt auch im gesundheitlichen Verbraucherschutz an Bedeutung. Wie KI-Technologien zur Überwachung entlang der Lebensmittelkette eingesetzt werden könnten, diskutieren Expertinnen und Experten im Oktober 2026 in Paris bei der KI-Konferenz für Lebensmittelsicherheit, Tier- und Pflanzenschutz, die von der französischen Agentur für Lebensmittelsicherheit ANSES zusammen mit dem BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung, Dänemarks Institut für Lebensmittelsicherheit DTU Food und dem südkoreanischen Partnerinstitut NIFDS organisiert wird.
Wann? 29./30.10.2026
Wo? Maisons-Alfort/Paris
Mehr erfahren: Externer Link:ANSES-Konferenz-Informationen (auf Englisch)


